Sonntag, 19. Oktober 2014

Die Grenzen: Eiserner Vorhang

Die Geschichte von Russland hat viele Beispiele von den wichtigen Grenzen und den Grenzen im Kopf. In die Sovjetunion  gab es Eiserner Vorhang, der die Ideologie aus dem Westen verbot. Meine Mutter hat mir erzählt, dass man konnte keine Hollywoodfilme ansehen. Die junge Leute mussten auch die Musik schmuggeln, zum Beispiel die Beatles. Die Staatsführung dachte, dass die Kunst die "gefärliche" Idee durchgab, und sie hatte Rechts. Kapitalismus war immer verlockend. Außer der Sovjetunion hatten die Leute die veränderliche Mode und das reichliche Essen. Sie hatten auch die Jeans!
Eiserner Vorhang zeigt den Angst von der Partei. Die Partei sagte immer, dass der Kapitalismus schlecht war und dass in Sovjetunion das Leben unbedingt am besten war. Sie versteckte die Realität, das Vertrauen von den Leuten zu gewinnen, aber man kann keines Vertrauen mit den Lügen gewinnen.
Eiserner Vorhang finde ich interessant, weil es eine wichtige Grenze und auch eine Grenze im Kopf war.
Man kann ihn auf einer Landkarte sehen...
...aber das ist nür ein Aspekt.

Die Propaganda finde ich faszinierend aber beängstigend. Es gab Filme über die Leute, die in den kapitalistischen Ländern wohnten. Die Filme sagten immer: "Am meistens sind sie sehr arm! Es gibt so viel zu kaufen, aber das Proletariat hat kein Geld dazu! Nür in den sozialistischen Ländern ist das Proletariat frei und glücklich."

Die Leute konnten die offensichtliche Propaganda nicht ewig glauben. Wenn man der Partei misstraute, verlor sie die Macht, und es gib jetzt keinen Vorhang.

Meiner Meinung nach, wenn der Staat die Information kontrollieren will, werden die Leute immer neugieriger und brechen sie diese Grenze. 

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Berliner Mauer

Ich habe hier gelesen noch eine Geschichte von einer Flucht aus dem Grenzhaus. Ich finde sie interessant, weil die Großmutter auch aus dem Fenster sprang. Eine sehr starke Frau! Ich habe viel Respekt.

Es gib auch eine 3D-Animation von der Bernauer Straße. Man kann hier sehen, wie die Grenze weiter und weiter wurde und welche Gebäude zerstört wurden. Der Anstieg der Mauer beweist, das die Mauer keine gute Lösung für das Problem der Emigration war.

Ich finde auch das Denkmal sehr nachdenklich machend. Die Inschrift am Denkmal lautet:
"In Erinnerung an die Teilung der Stadt vom 13. August 1961 bis 9. November 1989 und zum Gedenken an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft".
Meiner Meinung nach, ist das sehr unpersönlich, etwas "kommunistische Gewaltherrschaft" zu heißen. Das ist die Schuld des Systems, nicht der Leute. Das ist eine sehr wichtige Idee für die Vergangenheitsbewältigung.

Das ist sehr toll, dass es eines Zeitzeugencafé gibt. Die Zeitzeuge erzählen ihre Geschichten. Wenn man mit den wahren Leuten sprechen kann, versteht er, dass die Vergangenheit und die Geschichte kürzlich sind.

Es gibt viele Fotos von der Wende. Es gibt eine Foto, die ich sehr gern habe. Hier:

Hier kann man sehen das Graffiti, das "UNIVERSITY OF MINNESOTA" lautet. Es beweist, dass der Fall der Mauer nicht nür die Deutschen interessiert, sondern viele Leute aus vielen Ländern.